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Gumbo & The Monk

  • Autorenbild: Jörg Metz
    Jörg Metz
  • 13. Aug.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Aug.

"Gumbo & The Monk nehmen Sie mit auf eine musikalische Entdeckungsreise durch die Geschichte des Blues. Von den Juke Joints auf den Baumwollplantagen im Mississippi-Delta bis zum Großstadtblues Detroits und Chicagos.


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Mit leidenschaftlichem Gesang und intensiver (Slide-)Gitarrenarbeit lassen sie den authentischen Sound des Primal Blues wieder aufleben. Um diesem Sound so nahe wie möglich zu kommen, verwenden sie größtenteils von Gumbo selbst gebaute (oder umgebaute) Gitarren, Cigar-Box-Gitarren und primitive Röhrenverstärker.

Gumbo vertiefte sich in die Wurzeln des Blues und reiste mehrmals in den Süden der USA, um die Ursprünge, Traditionen und die Kultur des Blues zu erforschen, zu studieren und zu erleben. The Monk, geboren im Süden Spaniens, war schon früh fasziniert von der rohen Emotion und Inspiration, die er im Blues vom Flamenco erkannte.

Sein Gespür für Timing, sein ausdrucksstarker Gesang und sein Charisma blieben nicht unbemerkt:

Arrow Classic Rock nannte ihn „die erste Liga des niederländischen Blues“. Er war unter anderem auch der Voract für seinen großen Helden Eric Bibb. Neben einigen traditionellen Liedern spielen sie Songs von Robert Johnson, Son House, Muddy Waters, John Lee Hooker und Jimmy Reed.

Zwischen den Liedern erzählen sie kurze Geschichten und Anekdoten über die Geschichte des Blues, die Lieder und die verwendeten Instrumente.

Gumbo & The Monk sind Finalisten der Dutch Blues Challenge 2018 und haben bereits auf vielen Bluesfestivals in den Niederlanden gespielt. Sie traten außerdem mehrfach beim Smokin' Guitars Festival Deutschland in Pleutersbach, dem BSA Festival Frankreich und den CBG Days Belgien auf. Außerdem spielen sie regelmäßig Wohnzimmerkonzerte, Blues-Tanzpartys, in Musikcafés und Theatern."


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